Dietmar Schlager
Dietmar Schlager 

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Herzliche Einladung zum Chorkonzert!

Den Chor *inCanto* Karlsruhe lernte ich Ende 2018 beim Adventskonzert kennen, wo mich seine gesunde Darbietung so beeindruckte, daß ich sofort meinen Beitritt beschloß, der meiner persönlichen Stimmentwicklung unbedingt förderlich wäre. Und das hat sich auch in der fruchtbaren Arbeit mit dem dynamischen Chorleiter Patrick Erhard vollkommen bestätigt. Daher meine herzliche Empfehlung!

Impression vom Klavierabend am 7.11.2019, siehe unten.

Do 7. Nov 19:00 Uhr  —  Klavierabend im Bücherland

BEETHOVEN und Schubert - gesprächige Klaviermusik im Bücherland

 

(Generalprobe halböffentlich am Di, 5. Nov, 20 Uhr, Waldorfschule - bei Interesse ggf. Kontaktaufnahme)

 

 

Programm

 

Sonate A-Dur op. 2 Nr. 2 ... von Ludwig van Beethoven

Impromptu B-Dur op. 142 Nr. 3 ... von Franz Schubert

„Gran Sonata“ Es-Dur op. 7 ... von Ludwig van Beethoven

Siehe A&S-Bücherland   

 

und Facebook

 

Am Klavier: Dietmar Schlager

Eintritt frei - Spende erwünscht

Munter plappernd, nachdenklich, schwärmerisch verträumt, ob mit oder ohne Gläschen Wein, erklingen

- Ludwig van Beethovens SONATE in A-Dur aus dem Joseph Haydn gewidmeten Opus 2 (1795),
- Franz Schuberts facettenreiches „Variations“-IMPROMPTU in B-Dur (Nr. 3 aus op. 142 bzw. D 935, 1827 komp.)
- und nach einer Pause die erstaunliche „GRAN SONATA" in Es-Dur (op. 7, 1796/97) des gut 25-jährigen Beethoven, die er Gräfin Babette von Keglevics widmete.

Es war eine mit Eventmanagerin Mayra lange besprochene Sache: ein Klavierabend im Bücherland, auf Thomas Stiebers liebevoll gehegtem Flügel.
Zwei aktuelle Inspirationen gaben schließlich den Anstoß zur Umsetzung: zum einen im Frühjahr eine offenbarende Wieder- bzw. Neubegegnung mit der sprühenden Wendigkeit des jungen Beethoven (meiner pianistischen Tätigkeit an der Waldorfschule Karlsruhe verdankend), Ende Juli Anfang August dann der Besuch der interessanten "Baden-Badener Sommerdialoge". Die Notwendigkeit der Aufwertung bzw. Erneuerung des Unterrichtsfaches Rhetorik, die Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen (Uni Tübingen) dort ansprach, kann man so auch für die Ausbildung in klassischer Musik sehen, deren Melodien sich Interpreten wie Zuhörern nur dann in ihrem vollen Sinn erschließen, wenn General "Baß", die dialektische Dramaturgie-Landschaft beschreibend durchschreitend, gefühlvoll und intelligent abwägend die Zügel hält und nicht tyrannisch das musikalische Gedankenheer die Hügel hinauf und hinunter scheucht, im Gleichschritt, wie es General „Metronom“ gerne versucht, der von Rhetorik nichts weiß ...

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